Die Sache mit der Tiefenschärfe

Drei Dinge entscheiden entscheidend über ein Bild, zumindest dessen Belichtung – Blende, Zeit, ISO-Empfindlichkeit.

Soweit, so gut. Die drei Dinge korrespondieren dabei miteinander und können unterschiedlich kombiniert zu einer korrekten Belichtung führen. Je nach Kombi ergeben sich aber Unterschiede in Hinblick auf Tiefenschärfe und Bewegung. So sorgt eine offene Blende (kleiner Wert) für eine Freistellung (unscharfer Hintergrund, Bokah) des fokussierten Motivs, eine geschlossene Blende für Schärfe im Bild durch und durch.

Gar nicht so schwer? Wirklich simpel aber auch nicht und das Ergebnis wird zusätzlich durch Sensorgröße und Brennweite beeinflusst. Ein Bild im Kopf so zu einem Bild „in echt“ zu machen ist mitunter … tricky. Noch denke ich dabei auch zu viel nach.

So ist es mir bei diesem simplen Versuch kaum gelungen alle „Protagonisten“ scharf zu stellen. Eine Sache, an der ich noch weiter arbeiten muss.

Eigentlich wollte ich erst nur eine, dann zwei, dann alle drei Ebenen mit Figuren in Fokus nehmen. Hat auf Anhieb nicht geklappt. Hm. Und insgesamt sind die Bilder eher unterbelichtet. Im doppelten Wortsinn – I know.

2 Kommentare zu „Die Sache mit der Tiefenschärfe

  1. Was es mittlerweile nicht alles von Playmobil gibt…

    Als Kind war ich damals überglücklich als das Piratenschiff für 100 DM unterm Weihnachtsbaum lag! 🙂

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