Ein Tag Hamburg (quasi)

Recht kurzfristig verbrachte ich – quasi – einen Tag in der Hansestadt. war nett, wenn mich auch extreme Schlangen überall nervten, das Wetter so lala und das Essen in einem vermeintlichen top Restaurant ein Flop war.

Richtig extrem war auch drei Stunden gebraucht zu haben, um an ein Frühstück zu kommen. Vieles hatte zu, dann gab es hier und da nur reservierte Plätze, kein gescheites Angebot oder eben laaaaange Schlangen und Wartezeiten.

Da ich die Stadt nicht zum ersten Mal besuchte, hatte ich mir einfach mal kein Programm vorgenommen, sondern bin eigentlich nur rumgeschlendert. Das war auch mal gut, wenn mir im Nachhinein dann doch Dinge in den Sinn kamen, denen man sich hätte widmen können.

Überraschendes Highlight: PanikCity – eine multimediale Experience rund um das Leben und Schaffen von Udo Lindenberg. Das war stark. Hatte neulich den Film über sein Leben gesehen – obwohl ich kein großer Fan bin, war ich dafür einfach mal offen. Der war schon irgendwie gut, das jetzt aber wirklich spektakulär.

Auch okay: Panoptikum (Wachsfigurenkabinett). An Madame T. kommt es aber bei weitem nicht ran. Bei weitem nicht.

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